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Niagara Falls, Savannah & Orlando

Hello everyone!

Hier im zweiten Post stelle ich euch ein paar kürzere, aber nicht weniger schöne Stops  vor. Ein bisschen Chaos ist natürlich auch wieder dabei, doch was wären die Reisen denn ohne diese Geschichten? :D 
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In this blogpost I show you some of the shorter, but also beautiful stops we had on our trip. As always there's a little bit of chaos, but what would travelling be without it ? :D

Niagara Falls -  Ontario , CAN


Unser Trip in die USA startete eigentlich in Kanada und zwar an den Niagarafällen. Abends angekommen, konnten wir während der Taxifahrt schon ein paar erste Eindrücke sammeln. Rund um Wasserfälle hat sich nämlich ein Ort voller Hotels, Restaurants und Vergnügungsmöglichkeiten angesiedelt. Zwischen den tausenden von Lichtern (und sogar einem Riesenrad) konnten wir außerdem das erste mal die beleuchteten Fälle sehen, was uns sofort die Sprache verschlagen hat. Als wir dann noch die Aussicht aus unserem Zimmer gesehen haben, war es ganz vorbei. :D Einfach der Wahnsinn! 
Den ersten und einzigen vollen Tag haben wir 'dank' Jetlag schon sehr früh begonnen, nämlich um halb 6 morgens. Nach einem typischen Diner-Frühstück (nicht um halb 6) mit Pancakes, Ahornsirup und Eiern mit Speck, haben wir uns auf den Weg gemacht.
Zuerst konnten wir ganz nah ran und waren nur durch eine Mauer mit ein wenig Geländer von den rauschenden Wassermassen getrennt. Steht man daneben, ist es lauter und nasser als man denkt. :D Aber bei ca. 150 Millionen Litern, die in der Minute hinunterstürzen ist das auch kein Wunder. Eigentlich wollten wir danach noch mit einem der Boote näher ranfahren, doch auf der kanadischen Seite waren die Boote noch nicht im Einsatz. Extra dafür über die Grenze gehen kam uns dann allerdings doch ein wenig übertrieben vor, also haben wir uns entschieden "nur" den Aufzug runter auf eine Aussichtsplattform neben und hinter den Wasserfall zu nehmen. Näher kommt man auch mit dem Boot nicht und der Blick von unten ist beeindruckend. Wenn ihr die Motivation dazu habt kann ich auch wirklich empfehlen bei Nacht und zum Sonnenaufgang hinzugehen. Die nächtliche Beleuchtung und das Licht am Morgen sind wirklich wunderschön, wobei ich ehrlicherweise zugeben muss, dass ich den Sonnenaufgang nur aus dem Hotelfenster gesehen habe. Den Willen um 6 Uhr morgens 2 km bis zu den Wasserfällen zu gehen um Sonnenaufgangsfotos zu machen, hatte dann doch nur mein Freund, bei mir hat die Faulheit gewonnen. :D
Wer wie wir nach dem Besichtigen auch noch den halben Tag übrig hat, dem kann ich Dinosaur Adventure Golf empfehlen. :D Das war der am aufwendigsten gestaltete Minigolfplatz den ich je gesehen habe und Spaß macht's sowieso, es ist eben Minigolf. (Irgendwie werden Mingolfplätze im Urlaub zu einem Muster...)
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Our trip actually started in Canada at the Niagara Falls. When we arrived at the evening, we could already get some first impressions of this place. Around the waterfall you can find a variety of hotels, restaurants and other places like a wax museum. Between all those lights (there even was a ferris wheel) we could see the illuminated waterfall for the first time, wich left us speechless. Êspecially whe we saw the view from our hotel room, we were more than happy to be there. It was amazing!
'Thanks' to our Jetlag we woke up very early, around 5:30 a.m. After a real diner breakfast with pancakes, eggs and bacon (not at 5:30) we started the first day. First we went really close up to the mass of water, because from the upper side there only is a small wall and a railing. It is louder than you would imagine and also more wet. :D But this is no wonder, when you keep in mind that 150 million liters of water are falling down every minute. We initially wanted to have a boat ride to the waterfall, but the boats on the Canadian side where still closed and we did not only want to cross the border to go on this boat. So we took an elevator down and had a stunning view from a plattform beside and behind the waterfall. You can't go any closer with the boat I guess and standing there, watching the watter falling is really impressive. If you're motivated enough I definitely can recommend checking out the waterfall at night and for sunrise. The illumination and the morning light are soo beautiful. But to be honest, I only saw the sunrise from out hotel window, only my boyfriend had that motivation to really walk the 2 km to the waterfall to get some sunrise pictures. :D
If you have some time left after you visited the falls, I can recommend the Dinosaur Adventure Golf. :D At least If you like minigolf. It's kind of a vacation thing of us I guess, cause we're playing it very often on our travels. 

Travel Story 
Nach einem guten Start in Kanada sollte es weiter nach New York gehen. Auf dem Weg zum Bahnhof haben wir nur leider festgestellt, dass wir von der amerikanischen Seite aus fahren. Naja wir dachten uns dann überqueren wir die Grenze halt zu Fuß, gegenüber vom Bahnhof war ja eine Brücke auf die andere Seite, wo der amerikanische Bahnhof lag. Nur war die leider nicht für Fußgänger offen. Wie immer spät dran haben wir überlegt was wir jetzt machen. Nochmal zurück laufen und die Brücke im Ort nehmen, über die Grenze gehen und dann die ganze Strecke nochmal zum Bahnhof laufen, das würden wir niemals in 1 1/2 Stunden schaffen.  Also los ein Taxi suchen und schnell zur Grenze fahren. Der Weg an den Grenzbeamten vorbei verlief unkompliziert und hat sogar gar nicht soo lange gedauert. Wieder draußen und immer angespannter machten wir uns schnell wieder auf die Suche nach einem Taxi um noch unseren Zug zu erwischen und tatsächlich haben wir es am Ende noch geschafft. 

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After a good start in Canada the next destination was New York. Unfortunately we noticed on our way to the train station, that we depart from the American side. Well, we thought we would cross the border by foot, because there was a bridge across the Canadian train station. The only bad thing, the bridge was not open for pedestrians. Running late as we always do, we started thinking about what we will do next. Walking back to the bridge in Niagara Falls, going over the border and the same distance again on the other side...we would not make that in 1 1/2 hours. So it was time to search a cab very quick, cross the border and grab another taxi on the other side. Going from Canada to the USA by foot was way less complicated than we thougt and way less time consuming. SO with a little bit of luck we made it in time for our train. 

Savannah - Georgia


Ok, jetzt wird's anstrengend für euch, denn ähnlich wie bei New York höre ich wahrscheinlich nicht auf zu schwärmen. Savannah ist aber auch einfach eine zu schöne Stadt. Die Häuser, die Bäume und die ganze Atmosphäre...wir waren mehr als zufrieden mit unserem Stop. Der Grund warum wir einen Abstecher hier her gemacht haben war tatsächlich nur, dass wir völlig begeistert von allen Fotos waren die wir gesehen haben. Alles hat so wunderschön ausgesehen mit den moosverhangenen Bäumen und dem Grün in den Straßen, wir wollten wissen ob es wirklich so toll ist und außerdem ein wenig Südstaatenflair erleben. (Für die anderen Gäste unseres B&B's war diese Antwort irgendwie nicht zufriedenstellend, danach ist es ruhiger am Tisch geworden. Wahrscheinlich hätten wir aus irgendeinem geschichtlichen Grund herkommen müssen, was DAS Frühstücksthema war. Aber was soll's, ich fand unseren Grund völlig ausreichend :D) Es war wirklich genauso wie wir es uns vorgestellt hatten - wahnsinnig schön, gemütlich und das Licht war unglaublich.
Wir hatten nur einen vollen Tag in der Stadt, doch es war der entspannteste des ganzen Urlaubs und das war auch so gewollt. Für die Mitte der Reise hatten wir uns eine kleine Pause von Unternehmungen und gefühlt hundert Kilometern am Tag gegönnt. Also haben wir an diesem Tag nichts gemacht. Und ich meine wirklich nichts. Gemütliche Spaziergänge durch die Straßen, etwas essen am Hafen und viel Zeit auf Parkbänken verbringen. Ich sage nur, das war Entspannung. Und die Stadt besteht ja quasi nur aus Parks, da hat man eigentlich keine andere Wahl als langsamer zu werden, was gut so ist. Daneben ist Ziel Nummer eins der weiße Brunnen im Forsyth Park der perfekt passend zum ganzen Ambiente der Stadt und ein guter Ausgangspunkt ist. Mehr kann ich auch schon gar nicht erzählen, hier sprechen die Bilder wirklich für sich.
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Ok, it's gonna be a little annoying to read , because I will do nothing but spread love for this place (like New York).But I have to say that Savannah really is a beautiful place! All of the houses, the trees, the whole atmosphere...we were soo happy that we chose it as a stop on our tour. The reason why we went there was that we have seen all the pictures from a gorgeous green city with some southern charme and we wanted to know if it's really like that. It is! (The other guests in our b&b seemed a little disappointed of this answer, but I think it wasn't a bad reason to go there. :D ) It definitely was like we imagined - pretty, homely and the light there was amazing.
We only had one full day, but it was the most relaxing day on our trip, wich was intended like that. We wanted a small break from all the activities and the 100 of kilometers we were walking. (I may exaggerate a little bit. :D ) So we did nothing. I mean really nothing. Relaxing walks through the streets, dinner at the harbour and spending a lot of time on every park bench we could find. I tell you, this was relaxation! But we really had no other option than getting slower, because this city is entirely made up of parks. Sightseeing point number one in Savannah is probably the white fountain in the Forsyth Park, wich fits perfectly into the atmosphere of the city and also is a good starting point. That's actually everything I can tell you, but in this case the pictures speak for themselves.

Orlando - Florida

Orlando, Orlando...Plus und Minus lag hier sehr nah aneinander. Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, wurden unsere Koffer auf der Busfahrt falsch verladen und verbrachten ein paar Tage am Busbahnhof  in Jacksonville. Die Stimmung war im Keller, doch was sollten wir machen ? Mehr als warten blieb uns nicht übrig und so haben wir uns entschieden doch zum Cape Canaveral zu fahren. Immerhin waren wir nur aus diesem Grund in Orlando und hatten die Tour schon vorher gebucht. Also ging es am nächsten Morgen schon früh mit dem Bus los Richtung Küste. Nach etwa einer Stunde in antarktischen Verhältnissen (nehmt euch unbedingt eine warme Weste oder einen Pulli mit in die USA, mit Klimaanlagen übertreiben sie es echt) kamen wir am Kennedy Space Center an, dem Teil von Cape Canaveral, den man als Besucher besichtigen kann. 
Es war wahnsinnig interessant und man konnte so viel sehen - ein Space Shuttle in Originalgröße, Raumanzüge oder auch die Mondrakete. Dazu kamen noch zahlreiche Bilder, Videos und Vorstellungen, die einen wirklich in eine Art Entdecker-Stimmung versetzen. Das absolute Highlight wäre eigentlich ein Raketenabschuss gewesen. Geplant war es nämlich einen Kommunikationssateliten ins Weltall zu schießen, doch leider wurde der Start abgesagt und zwar als der Countdown bei 60 Sekunden war. Uns hat es trotzdem richtig gut gefallen, allerdings war es ziemlich teuer also sollte man sich wahrscheinlich schon überlegen, ob es im Budget drin ist oder nicht. Außerdem würde ich mein eigenes Essen mitbringen, da die Restaurants komplett überfüllt waren und der Stand draußen...naja ich würde davon nichts mehr essen. Nichts desto trotz und auch in Anbetracht der chaotischen Situation waren wir froh uns doch daür entschieden zu haben den Ausflug zu machen. Am letzten Morgen haben wir unsere Koffer zum Glück nochmal zurückbekommen und so ging es für uns weiter nach Key West. Aber darum geht es dann im nächsten Beitrag.
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Orlando, Orlando...good and bad were soo close during our stay. If you've followed our journey on Instagram, you might have noticed that our luggage got lost on the way from Savannah to Orlando. So the bags spent some extra time in Jacksonville, while we spent our time without any clothing or toiletries. First the mood was really bad, but there was nothing more to do than wait. So we decided to still visit Cape Canaveral, cause after all this was the reason why we had a stop there. The next morning has started early with a bus towards the coast. After an antarctic hour in this bus (Definitely take a jacket with you, the AC was insanely cold!) we arrived at the Kennedy Space Center visitor complex. 
It was extremely interesting and there is so much to see - a space shuttle in its original size, spacesuits or even the rocket wich flew to the moon. Added to that there were a lot of pictures, videos and presentations, wich really gets you in kind of an explorer mood. The highlight would have been a rocket launch, wich was planned for this day. But sadly it was cancelled 60 seconds before the start. We enjoyed our day anyways. Because of its price you should think about your budget and if you really want to go there. Also I would recommend to bring your own food, cause the restaurants were so overcrowded and the food stand outside.. well I would nt eat there again. But nevertheless we were very happy that we had decided to go there. We almost couldn't believe it, but at our last morning we got our luggage back, so our trip continued to Key West. But this, you can read in the next blogpost.


Das war Blogpost Nr.2 unserer USA Reise, ich hoffe es hat euch gefallen. Teil 1 findet ihr hier und den ganzen Trip als Video hier. Wenn ihr noch nicht genug vom grünen Savannah habt schaut auch gerne in der Bildergalerie vorbei, dort findet ihr noch ein paar mehr Fotos. Als nächstes geht es ganz in den Süden nach Key West und Miami, also seejusoon.
Julia ;)
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This was the second USA blogpost and I hope you liked it. You can find part one here and our trip as a video here. Not enough of the green Savannah ? Take a look in the gallery, to find some more pictures. Next up will be Key West and Miami, so I hope I will seejusoon.
Julia ;) 

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