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Key West - Traveldiary


Welcome to the southernmost point of our tour!

Für das Ende unserer Tour haben wir uns mit Key West und Miami zwei Strandziele ausgesucht, um noch ein wenig zu faulenzen und braun zu werden. Schon mal vorneweg, wir hatten eine tolle Woche auch wenn uns vorher nicht so bewusst war, dass wir uns den Anfang der Regensaison ausgesucht hatten. Aber dazu gleich mehr. Heute geht es zuerst einmal um die Florida Keys, genauer gesagt um den südlichsten - Key West.
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With Key West and Miami we chose two beach destinations to end our trip, because we wanted to laze a little bit and also get tanned. To start off with, we had a beautiful week even if we weren't aware of the fact that we travelled there during the start of the rainseason, but more of that later. Today it's about the Florida Keys, more precisely the southernmost part - Key West.


Knüpfen wir hier erst einmal an den Orlando Aufenthalt und die Koffergeschichte an. Dritter Tag, gleiche Kleider, 27° C - doch als wir am Morgen vor dem Flug noch unser Gepäck zurückbekommen hatten, war uns erst mal alles egal. Also sind wir genauso zum Flughafen, haben eingecheckt und wenig später in der kleinsten Maschine gesessen, die ich bis dahin gesehen hatte. Mit einem und zwei Sitzen pro Seite und insgesamt vielleicht 20 Plätzen, war die Kabine echt überschaubar und auch die kaputte Klimaanlage machte das ganze noch ein Stück kuscheliger. Die Stewardess hat quasi neben uns gesessen und hätte gar kein Mikro gebraucht, um die Durchsagen zu machen und auch das Cockpit war für uns gut sichtbar. Laut war es, sehr laut und Hitze, Stress und Erleichterung haben uns ganz nah an die Nervenzusammenbruchsgrenze gebracht und so haben wir uns den ganzen Flug nicht mehr eingekriegt vor Lachen - aus welchen Gründen auch immer wir angefangen haben. Nach 1 1/2 Stunden sind wir noch bei Sonnenschein auf dieser kleinen Insel gelandet und eine Uber-Fahrt später haben wir auch schon die Unterkunft erreicht. 
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Let's go on with the Orlando-luggage-story. Third day, same clothes, 27° C (80° F) - but when we got our luggage back short before our flight everything else didn't matter. So we went to the airport, checked in our flight and after a little while we sat in the tiniest airplane I had seen until then. With two and one seats per side and maybe 20 seats in total, it was a very small cabin and the broken a/c made it extra cozy. The stewardess sat beside us and would not have needed a microphone to make the announcements and even the cockpit was visible for us. It was loud, very loud and the heat, stress and relief got us very close to a little mental breakdown, so we couldn't stop laughing for the entire flight - for whatever reasons we had. After 1 1/2 hours the sun was still shining, when we made it to this small island and an Uber-drive later we were in front of our accommodation.


Nachdem unser Gepäck im Zimmer verteilt war, sind wir erst einmal raus und durch die Straßen spaziert. Uns die Gegend anzuschauen in der wir gerade sind ohne genauen Plan ist meist das Erste was wir machen, wenn wir irgendwo ankommen. Man bekommt einen ersten Eindruck und ein Gefühl für die Stimmung am jeweiligen Ort. Außerdem findet man oft echt coole Plätze, Restaurants oder Geschäfte, wenn man einfach völlig offen ohne Erwartungen herumspaziert.  Zuerst führte uns der Weg Richtung Fort Zachory Taylor State Park, ganz am Ende des Keys. Leider haben wir es nicht bis zum Strand, einer durch ein paar Felsen abgegrenzten Bucht  geschafft, da es zum ersten Mal anfing zu regnen. Doch schon der Weg dorthin hat uns so gut gefallen. Wir gingen durch die allerschönste Nachbarschaft, mit unfassbar grünen Vorgärten, Palmen überall und Holzveranden vor den Häusern. Petronia St., Whitehead St. und Duval St. waren in den nächsten Tagen dann so unsere übliche Route. (Schon allein wegen der Blue Heaven Bar, doch dazu mehr in einem anderen Beitrag) 

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After our bags were spread in the room, we strolled thorugh the streets. Most of the times, getting a first impression of the region is the first thing we do, when getting to a new place. You may find cute restaurant, stores or hidden places just by accident, when you just walk without a destination or plan. We want to feel the atmosphere there, wanna feel the vibe of the place, so we try to be as open minded as possible on our first walk. First, our way lead us to the Fort Zachory Taylor State Park, at the end of the Key. Unfortunately we didn't make it to the beach, cause it started to rain for the first time. But if you go there a small bay is waiting for you. We even liked the way very much, because everything was so pretty and green. The wooden houses had front porches and palm trees in the front yards. Petronia St., Whtehead St. and Duval St. were our go to places for the next couple of days. (The Blue Heaven bar was reason enogh for that, but more in another blogpost.)

Smathers Beach


Diesen Traumstrand findet man tatsächlich neben dem Flughafen, weswegen es ab und zu etwas lauter wird - es hält sich aber noch in Grenzen. Losgegangen sind wir bei bewölktem Himmel, weil wir den Strand wenigstens einmal sehen wollten.  Als wir dann angekommen sind zeigte sich auf einmal die Sonne und obwohl wir komplett unvorbereitet darauf waren - keine Badesachen, Sonnenbrille oder Sonnencreme - wollten wir ein wenig Zeit dort verbringen und die Aussicht genießen. In dieser einen Stunde haben wir uns natürlich schön verbrannt und kamen sehr rot wieder in der Unterkunft an. Ihr glaubt nicht wie ich mich über Sonnenbrand ärgere, da ich normalerweise immer jeden nerve und sage, dass nach rot nicht braun sondern Hautkrebs kommt...da kommt die Krankenschwester durch. Aber ohne Sonnencreme waren wir auch selbst schuld. Der Strand war trotzdem richtig schön, weißer Sand, Palmen und das blaue Meer vor einem. Eine kleine Düne trennt den Strand außerdem von der Straße und sorgt für ein wenig Lärmschutz. Da wir in der Nähe der Duval St. gewohnt haben führte uns der Weg zum Strand vorbei am Southernmost Point. Zu sehen gibt es die bekannte Boje am Ende des Gehwegs, mit einer sehr langen Schlange von Menschen davor, die das typische Key West Erinnerungsfoto machen wollen. Klar, gehört es wahrscheinlich dazu und ist die klassische Sehenswürdigkeit hier, doch für ein Bild mit einer Boje wollten wir nicht unbedingt so lange anstehen, weshalb wir uns das ganze nur von der anderen Straßenseite aus angesehen haben.
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You actually find this dream beach close to the airport which is why it may be a little loud from time to time - but not that often. When we started to go there, the sky was cloudy, but we wanted at least see this beach, so we went anyways. Arriving there, the sun started shining and although we had nothing like sunscreen or sunglasses with us, we wanted to stay there for a while. Not the best idea, cause in just one hour our skin had turned red. You can't believe how angry I was, because normally I am the person who annoys everyone else to use sunscreen. But it was our own fault. The beach was beautiful anyways - white sand, palm trees and the blue water in front of us. Between the beach and the street is a small dune, which causes a little noise protection. We stayed close to the Duval St., so we came along the Soithermost Point, when we walked to the beach. You can see the well known buoy at the end of a sidewalk, with a veery long queue in front of it. Everyone wanted to make the typical souvenir photo, which is totally ok, because it is the classic sightseeing point there. We didn't want to wait that long for a picture with a buoy and just regarded it from across the street.

Key West Lighthouse


Gegenüber dem Hemmingway Haus (das wir nicht besucht haben) findet man den Key West Leuchtturm mit einem kleinen Museum nebenan. Die Aussicht über Key West ist echt schön und auch das Museum war interessant. Darin wird die Geschichte des Leuchtturms und seiner Wärter erzählt die teilweise wirklich dramatisch und traurig ist. Außerdem kann man die vielen verschiedenen Versionen sehen die es im Laufe der Zeit gab, da die Leuchttürme wieder und wieder von Hurricanes zerstört wurden. Wer also noch etwas Zeit übrig hat oder eine Aktivität für nicht so gutes Wetter sucht, für den ist der Key West Leuchtturm eine gute Anlaufstelle. 
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Across from the Hemmingway House (which we didn't visit) you'll find the Key West Lighthouse with a small museum next door. It is a good viewpoint over the island and the museum was interesting, too. You can learn more about the story of this lighthouse and its guards, which is really dramatic and sad for some parts. Also you can see the different versions of the lighthouse, because it oftentimes was destroyed by a hurricane. So if you have some extra time or a day where the weather isn't that good, the Ligthouse is a place you can go to.


Unsere Tage in Key West haben wir leider zu einem großen Teil in unserer Wohnung verbracht, da es zeitweise so stark regnete, dass die Straßen unter Wasser standen und es so windig war und so laut gewitterte, dass wir uns nicht raus getraut haben. Doch es sind auch witzige Erinnerungen entstanden, als wir bei strömendem Regen durch die überfluteten Straßen gelaufen sind, um uns nach Stunden des Wartens endlich Frühstück zu holen. Warm war es nämlich trotzdem und so mussten wir irgendwie lachen, als wir komplett durchnässt in der Bäckerei angekommen sind und danach versuchten unser Frühstück irgendwie trocken zurück in die Wohnung zu bekommen. Es hatte was von 'als Kind in Pfützen springen' nur eben ein wenig extremer. Man soll sich den Urlaub ja auch nicht von schlechtem Wetter vermiesen lassen (leichter gesagt als getan) und solche Aktionen machen dann doch irgendwie Spaß und sind die besten Geschichten an die man gerne zurückdenkt. 
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Sadly we had to spend most of our time in Key West inside, because it temporarily rained so heavy, that the streets were flooded. Also the wind was so strong and there were such loud thunderstorms that we didn't dare to go outside. But there are some fun memories as well. For example when we ran through the rain, to get some breakfast. We had to laugh because it was like jumping in puddles as a child - just a little bit bigger. And getting wet wasn't that bad, cause it was still warm outside, so the only difficulty we had to face was to keep our breakfast dry to the flat. It is easier said than do
ne, but don't let bad weather ruin your travels, you can still  find something positive and those stories are oftentimes the most fun to tell afterwards.


Das war Teil 3 der USA Reihe. Trotz schlechtem Wetter waren wir zufrieden mit unserem Stop, denn Key West ist wirklich schön. Wie immer findet ihr alle Bilder nochmal in der Gallerie und schaut gerne auch auf Instagram (@seejusoon) vorbei. Teil 1 und 2 findet ihr hier. Im nächsten Beitrag geht es dann weiter nach Miami, dem letzten Stop unserer Tour. Ihr dürft euch auf mehr Strand, Sightseeing und die Everglades freuen. 

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This was part 3 of the USA blogposts. Besides the bad weather we had a good time in beautiful Key West. As always you can find all the pictures in the gallery and on instagram (@seejusoon), so feel free to stob by there.  Here you can find part 1 and part 2. The next blogpost is going to be about Miami, our last stop. You can look forward to more beach, sightseeing and the Everglades.

I hope to seejusoon
Julia ;)

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