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I love New York - Traveldiary

"...concrete jungle where dreams are made of..."

Welcome to New York!

Nach Chaos und einer 10 Stunden Zugfahrt (mehr dazu im Niagara Falls Blogpost) kamen wir nachts in New York an. Schon aus dem Zugfenster raus konnten wir die Hochhäuser und Millionen von Lichtern sehen und waren sprachlos. Endlich! Endlich waren wir da! In der Metropole, der Stadt die man nur aus Filmen kennt und wir waren tatsächlich da...

Auf dem Weg zum Hotel sind wir erst einmal direkt vor dem Empire State Building gelandet und konnten gar nicht glauben wo wir stehen. Was für eine Begrüßung! Sofort hatten wir dieses "Stadt-Gefühl" und bemerkten schnell, dass New York wirklich niemals schläft. Völlig überrascht waren wir allerdings von den Menschen. Statt einer "Jeder-für-sich-Einstellung", gab es sehr viel Hilfsbereitschaft, selbst wenn man nur verwirrt aussah. Und nein, es war keine Hilfe mit der Absicht "Hey, ich will euch ausrauben." Völlig fertig aber überwältigt von den bisherigen Eindrücken sind wir schließlich im Hotel angekommen und haben im nächsten Moment auch schon geschlafen. 
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After some chaos and a 10 hour train ride (more in the Niagara Falls blogpost) we arrived at night in New York City. Even out of our window we could see all the impressive skyscrapers and millions of lights. Finally! We were finally there! In this metropolis, in the city everyone has seen in movies and we were there....
On our way to the hotel we randomly saw the Empire State Building and couldn't believe where we were standing. What a welcome from this city! We had this "city-feeling" right away and realized very fast that this is really the city that never sleeps. But the biggest surprise was the kindness of the people. Everyone was so helpful, even if we just seemed confused. And no, it wasn't help with the purpose of robbing us. When we arrived at our hotel we were speechless and so tired that we slept within the next second.

Day 1 - Rockefeller Center & Times Square

Nach einem kurzen Spaziergang durch Queens, unserer Hotelnachbarschaft, ging es auch schon zum Rockefeller Center. Wir wollten nach oben, doch dafür mussten erst (teure) Tickets gekauft und noch zwei Stunden gewartet werden. Doch es hat sich gelohnt! Die Aussicht vom 'Top of the Rock' war der Wahnsinn! Auf der einen Seite der Central Park und auf der anderen das Empire State Building, hatten wir von dort oben ganz Manhattan im Blick. 

Warum Rockefeller Center und nicht Empire State Building ?
Wir wollten das Empire State Building lieber sehen, anstatt darauf zu stehen. 
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After a short walk through Queens, our hotel neighboorhood, the first sightseeing point was the Rockefeller Center. We wanted to go up, but first we had to buy some (expensive) tickets and wait for two hours. But it was definitely worth it! The view from the Top of the Rock was amazing! With the Central Park on one side and the Empire State Building on the other side, we could enjoy a panoramic view over complete Manhattan. 

Why Rockefeller Center and not Empire State Building?
We rather wanted to see the Empire State Building than stand on top of  it.


Die Wartezeit, um aufs Rockefeller Center zu kommen, haben wir genutzt, um dem Times Square einen ersten Besuch abzustatten. Wer den Piccadilly Circus in London kennt, kann sich das Ganze einfach eine Spur größer und mit mehr Menschen vorstellen. Wirklich beeindruckend und bei all den Leuchtreklamen weis man gar nicht so recht wo man hinsehen soll. Am Abend sind wir noch einmal hin, um das Leuchten bei Dunkelheit zu sehen. Doch wer das vorhat, sollte keine Angst vor Menschenmassen haben. Times Square am Abend gehört wahrscheinlich zu den beliebtesten Zielen in New York.
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While we had to wait for the Rockefeller Center, we've visited the Times Square for the first time. Who knows the Piccadilly Circus in London , can imagine the Times Square like a bigger version of it with a lot more people. It was really impressive and we didn't know where to look because of all the neon signs. In the evening we came back again, to see the lights in the dark. If you want to do that, keep in mind there will be like twice as much visitors than during the daytime. It is probably one of the most popular sighseeing destinations of New York.

Day 2 - Brooklyn & Manhattan from above

 

Tag zwei konnten wir mit DEM Ereignis unserer Reise anfangen - einem Hubschrauberrundflug über die Stadt. Was?! Ja genau. Ich konnte es selber nicht richtig glauben, bis ich drin gesessen habe. Vor allem als ich bemerkte, dass ich die Reisepässe im Hotel gelassen habe, war der Traum schon kurz vorbei. Doch eine kleine Panikattacke und ein Telefonat später, war alles wieder gut. Wer eine außergewöhnliche Erfahrung sucht, findet sie hier auf jeden Fall. Vorher noch ziemlich nervös, waren wir begeistert sobald wir in der Luft waren. Da wir die leichtesten unserer Gruppe (6 Leute) waren, durften wir sogar vorne neben dem Piloten sitzen. Diese Millionenstadt von oben zu sehen ist einfach unbeschreiblich und das Gefühl in einem Hubschrauber zu sitzen ... ich habe immernoch keine Worte dafür. Ganz anders als in einem Flugzeug, so nah an der Luft nur durch die Glasscheibe von draußen getrennt, kommt es einem so vor als würde man wirklich fliegen. (Hier haben wir unseren gefunden, aber es gibt mit Sicherheit noch mehr Anbieter.)
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Our second day started with the biggest adventure of our trip - the helicopter ride over the city. What?! YEs, excactly. I couldn't believe it until I was inside the helicopter. Especially, when I noticed that I left our passports in the hotel room, I thought this dream was over. But a small panic attack and a phone call later, everything was fine again. If you're looking for an extraordinary experience, this is definitely one. I was soo nervous before the ride, but the second the helicopter was in the air I was nothing but excited. Because we were the lightest of our group (6 people) we could even sit next to the pilot. To see this city from above was undescribable and the feeling I got, sitting in a helicopter...I still have no words for it. It is so different than flying in a plane. There is just a thin glass panel between you and the air and it feels like you're actually flying. (We've found our tour here, but there are surely many more.)

 


Nach dem Hubschrauberrundflug mussten wir uns erst einmal setzen und das alles ein wenig verarbeiten. Danach sind wir vom Heliport ganz im Süden Manhattans zu Fuß zur Brooklyn Bridge gegangen. Auch hier war es sehr voll, doch die 2 km über die Brücke zu laufen war trotzdem toll. Abgesehen davon, dass sie selbst sehr schön ist, ist der Blick auf die Stadt ebenfalls beeindruckend. 
in Brooklyn angekommen, sind wir erst mal ein wenig durch Dumbo gelaufen. Die Backsteinhäuser haben mich direkt an Hamburg erinnert, vielleicht hat es mir deshalb so gut dort gefallen. Brooklyn ist während unseres Aufenthaltes nämlich irgendwie zu meinem Lieblingsort geworden. Weiter Richtung Flussufer kommt man zum Brooklyn Bridge Park, der entlang des East Rivers führt. Von hier aus hat man die wahrscheinlich beste Sicht auf die Skyline von Manhattan. Wer Bilder zu Hause hängen hat, oder auch eine Fototapete, so wie ich sie mal hatte - hier sieht man dieses Bild in echt. Abends lohnt sich der Abstecher erst recht, zumindest wenn man ein Lichterfan ist. Vor allem war hier nur wenig los, also trotz der unglaublich schönen Aussicht kein Vergleich zum Times Square. Weiter den Fluss entlang, sind wir zu einem neueren Teil des Parks gekommen. Der Aufbau des Parks und auch der Häuser hintendran hat mich schon wieder an Hamburg erinnert, diesmal an die Hafencity. Über eine Holzbrücke kann man eine Ebene höher gehen und einen Abstecher in die Brooklyn Heights machen. Sobald ihr die ersten Reihenhäuser seht, werdet ihr denken : "Ja das ist New York wie ich es mir vorgestellt habe." Mit den typischen Treppen vor dem Eingang, die sich auch in Manhattan wiederfinden lassen. Was uns überrascht hat, es war ruhig. Und ich meine richtig ruhig. Nur ein paar Meter vom Lärm der Stadt entfernt sind wir in einem Stadtviertel gelandet in dem man eine Pause von der Hektik hat. (Nach einem Blick auf ein paar Inserate haben wir auch gesehen, dass man sich das ziemlich gut bezahlen lässt) Also einfach durch die Straßen spazieren und genießen.
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After the helicopter ride we had to sit for a while and process what happend there. From the south of Manhattan we walked to the Brooklyn Bridge. It was very crowded, but walking the 2 km over the bridge was good anyways. Not only is the bridge by itself beautiful, but the view of Manhattan is impressive, too.
Arriving in Brooklyn, we first strolled through Dumbo. I immediately had to think of Hamburg when I saw all the brickstone houses, maybe that's one of the reasons why I liked Brooklyn so much. Right beside the East River you find the Brooklyn Bridge Park, where we walked along the riverside. From this place you have the most beautiful view of the skyline of Manhattan and it is not that overcrowded. After a while walking along the river, we came to a new looking part, which also reminded me of Hamburg. (This time the HafenCity) You can take a wooden path up the hill to get to the Brooklyn Heigths. I can definitely recommend going there, cause it is so different from the rest of the city. It was so quiet, although we only were 5 minutes away from the busy city. Also if you see the row houses with the stairs in front of them, you will probably think: "that's how I imagined New York".  Just take your time and walk through the streets it is gorgeous.

Day 3/4 - Shopping & Lower Manhattan


Tag 3 und 4 fasse ich mal zusammen, da der dritte Tag einfach ein Shopping Tag war. Spontan Geschäfte finden kann man machen, dauert aber, da alles sehr verteilt ist. Genug gefunden habe ich natürlich trotzdem und hätte bei Geschäften wie Levi's oder Free People trotzdem noch schwach werden können. :D (Zum Glück hatte ich jemanden, der unser Budget noch ein bisschen im Auge behalten hat) Ihr findet also alles was das Herz begehrt und das in verschiedenen Preiskategorien. 
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I summarize day 3 & 4, because the third day was mainly a shopping day. It was difficult to find stores spontaneously, because they are everywhere. But of course I had no problem to find enough new clothes and with some time you can find everything you want in every price category. Fortunately there was someone who had an eye on our budget. :D 


An Tag 4 sollte es eigentlich zur Freiheitsstatue gehen, doch das war der Plan bevor wir die Schlange gesehen haben. Morgens dort angekommen sahen wir erst die Schlange zum Karten kaufen, dann für den Sicherheitscheck und natürlich noch eine dritte, um aufs Boot zu kommen. Nachdem wir schließlich fünf Minuten an der Sicherheitsschlange entlang gegangen sind, haben wir uns entschlossen diese Sehenswürdigkeit auszulassen. Außerdem hatten wir sie ja schon aus de Luft gesehen, das hat uns gereicht. 
Stattdessen sind wir weiter zur Wall Street, in der Hoffnung viele Geschäftsmänner in Anzügen, mit Handy am Ohr und Kaffee in der Hand zu sehen. Wie man sich das eben so vorstellt. Tja, blöd nur, dass es ein Samstag war. Naja, wir dachten uns dann kommen wir einfach am Montag Morgen nochmal her bevor wir fliegen. Doch auch da war nicht mehr los. Man muss wohl entweder die Zeit erwischen in der jeder ins Büro geht oder die Mittagspause. Vom Financial District ging es weiter nach SoHo, ein echt cooles Viertel mit vielen Geschäften, Restaurants und den typischen Feuerleitern an den Häusern. Nach einer Mittagspause war die High Line das nächste Ziel. Dabei handelt es sich um eine alte Bahnstrecke über der Straße, die jetzt in einen Park umgebaut wurde. Der erste Teil (ausgehend von Chelsea) hat mir sehr gut gefallen. Alles war richtig schön angelegt und auch etwas außergewöhnlich. So kann man z.B. an einer Stelle über der Straße sitzen und durch eine Glasscheibe den Verkehr beobachten. Das Ende des Parks hat mir nicht mehr so gefallen, da alles so lieblos ausgesehen hat. Allerdings waren wir uns nicht sicher ob das nicht vielleicht Absicht war und es einfach noch unrsprünglich aussehen sollte. Auf dem Weg zur HighLine sind wir vorbei an der NYU und dem Washington Square Park, in dem unglaublich viel los war. Ob Kindergeburtstage, Studenten die ein Filmprojekt drehen oder Musiker, hier findet man alles. Vor allem aber sehr viele Eichhörnchen. (Ich erwähne das nur, weil ich jetzt 500 Eichhörnchenbilder mehr auf meiner Kamera habe und mittlerweile schon eine Ausstellung mit Eichhörnchen verteilt auf der Welt machen könnte...ich schweife ab) Weiter ging es in den Meatpacking District in Chelea, ein Viertel in dem es viele umgebaute Lagerhallen, einen Markt für lokale Künstler und viele Restaurants gibt. Mir hat es richtig gut gefallen. So gut, dass ich mir erst mal ein Eis gekauft habe ohne auf den Preis zu gucken und am Ende 6$ bezahlt habe. :D
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On day 4 we had planned to go to the Statue of Liberty, but only until we had seen the queues in front of the ticket counter, the securty check and the boats. Yes, there were three very long queues, so we decided to skip this tourist attraction. We already had seen it from above and that was enough for us.
Instead we explored some of the south of Manhattan and started at the Wall Street. We were hoping to see some business man with cellphones and coffees, but it was Saturday, so we could have known before, that there would be noboby. We thought that on Monday there would be more people on the streets, so we went back there two days later. But even then it was disappointing. I guess you have to go there in the morning, when everyone is going to work, or at noon for the lunch break. From the Financial District we went further to SoHo, a really cool quarter with a lot of stores, restaurants and the typical fire escapes. After some lunch, our next stop was the High Line, an old rail line above the streets, wich is now a park. The first part (if you start in Chelsea) was really beautiful. You could see the rails and there were so many plants wich was a nice contrast to the city. At one part you could sit above the street and watch the traffic through a window, wich maybe sounds not that cool but actually was. The second part near the end of the park was not that nice anymore. It looked like nobody really cares about it. But we were not sure if this was on purpose. Maybe it should show a wild side and how it originally looked. On our way to the High Line we walked past the NYU and through the Washington Square Park, where so many people were. Childrens Birthday party, musicians or students who worked on a film project, it was very interesting to spend some time there. But the most you will see there, are squirrels.( I only say that because I now have 500 photos of squirrels on my camera. By that time I guess I could make an exhibiton just with squirrel photos from all over the world...but back to the text) Next we went to through the Meatpacking District in Chelsea, a quarter with a lot of renovated warehouses, restaurants and a market for local artists. It was very nice. So nice I bought some ice cream and didn't look at the price before and in the end paid 6§. :D

Day 5 - Museums & Central Park


An unserem letzten Tag in New York war es nicht mehr ganz so warm wie bisher und es hat auch ein wenig geregnet. Also dachten wir, warum nicht ein paar Museen besichtigen. Erster Halt war das American Museum of Natural History. Oder auch das Museum aus 'Nachts im Museum'. Die vielen ausgestopften Tiere mal abgesehen (die waren irgendwie gruselig), ist es ein echt interessantes Museum. Der Weltraum oder Dinosaurier-Saal waren echt cool und auch in der Ausstellung über die menschliche Entwicklung haben wir einige Zeit verbracht. Die Tickets haben wir uns einen Tag vorher übers Internet gekauft, um das Schlangestehen zu vermeiden - es hat funktioniert.
Aus dem Museum raus sind wir einmal über die Straße in den Central Park. Es war wirklich schön dort durch zu spazieren und ein wenig Natur in  der Großstadt zu genießen. Auf der anderen Seite angekommen, wollte ich eigentlich einen kleinen GossipGirl Fanmoment haben und auch ein Bild auf den Stufen der Met. Doch es war alles abgesperrt. Wie wir später erfahren haben fand an dem Abend die Met Gala statt, also wurde daraus doch nichts. Mit der U-Bahn sind wir danach einmal durch ganz Manhattan bis nach Brooklyn gefahren, um das N.Y. Transit Museum zu besuchen. Es war echt interessant die Anfänge und die Entwicklung der U-Bahn zu sehen und auch wie man mit Situationen wie Stromausfällen oder Hurricanes umgegangen ist. Besonders cool: Das Museum befindet sich in einer alten Station, man geht also rein als würde man in eine normale U-Bahn Station gehen und findet dort auch viele alte Waggons. 
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On our last day the weather wasn't that good anymore and it even rained some times, so we thought it was the perfect time to visit some museums. First we went to the American Museum of Natural History. Or the museum from "Night at the Museum". Besides the many stuffed animals (they were a little creepy) it was very interesting. I liked the space and dinosaur room, but also spent a lot of time in the room of human evolution. We bought the tickets the day before to avoid the waiting line, wich worked pretty well. 
Out of the museum you just have to cross the street to get to the Central Park. It was really nice to walk around this green area in the middle of this big city. When we arrived at the other side my plan was to have a little GossipGirl fan moment and take a picture on the steps of the Met, but everything was closed. Later that day I heard that the reason was the Met Gala. After that we took the subway to Brooklyn, to visit the New York Transit Museum. It also was very interesting to see how the public transportation in New York has started and how they deal with problems like hurricanes or blackouts. The best thing: the museum is located in an old subway station, even the entrance is the old one. Because of that you can see and walk through different waggons, wich was really cool.


So das war der erste Blogpost unseres USA Trips. Ich kann manchmal immernoch nicht glauben dass wir dort waren. Es ist einfach eine wahnsinig tolle Stadt und ich würde jederzeit nochmal hinfliegen. Besonders in Brooklyn habe ich mich direkt verliebt. 
Steht New York auch auf eurer Bucketlist oder wart ihr schonmal dort ? Wenn ja, was war euer Lieblingsort ? Lasst mir gerne ein Kommentar da, ich freu mich.
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This was the first blogpost of our USA trip. I still cannot believe we were there. It is such a stunning city and I could go there again any time. I fell in love especially with Brooklyn. Is New York on your Bucketlist or did you already visit this amazing city ? If so, what was your favorite place ? I'm happy to read your comments.

 


Als nächstes erwartet euch ein Blogpost mit ein paar kürzeren Stops, nämlich den Niagarafällen, Orlando und Savannah. Wer unseren Trip als Video sehen will kann gerne hier vorbeischauen. 
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Next up is a blogpost with some of our shorter stops, like Niagara Falls, Orlando and Savannah. If you want to see our trip in a video, you can check it out here.

Also dann bis zum nächsten Beitrag
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Seejusoon for the next blogpost

xoxo Julia ;)

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